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quinta-feira, 21 de janeiro de 2010

Kurztrip nach Instanbul











Die Stadt am Bosporus ist wie geschaffen für einen spontanen Kurztrip: Eine frische Meeresbrise, Geschichte XXL im Mix mit lässigem Zeitgeist und ein ekstatisches Nachtleben machen Istanbul zum Pflichtprogramm für alle City-Hopper.

Kurztrip nach Instanbul
48 Stunden in Istanbul

Dinner de LuxeDer Abend steht unter dem Motto klotzen statt kleckern und dafür gibt es keinen besseren Platz als den Nobelclub Reina. Direkt am Bosporuskanal erlebt man Luxus pur: Verschiedene Restaurants und Bars bieten 1001 Genüsse für die anspruchsvollen Gaumen der Istanbuler Highsociety. Nach dem Essen verwandeln sich die Restaurants in Tanzflächen, die Bässe der DJs beginnen zu wummern und die Kleider der Damen glitzern mit den Diskokugeln um die Wette. Lassen Sie sich diesen Abstecher nicht entgehen. Warum? Party unter freiem Sternenhimmel und der Blick auf die beleuchtete Bosporusbrücke sind ein unvergessliches Highlight. Aber: Rein kommt nur, wer vorher reserviert.

Check In am FreitagAm besten starten Sie bereits am Freitag Mittag in Richtung Süden, so haben Sie genug Zeit um den ersten Abend ausgiebig zu genießen. Istanbul wird von allen großen deutschen Flughäfen angesteuert. Egal ob Frankfurt, München, Stuttgart oder Berlin – mehrmals täglich können Sie Ihren Wochenendtrip starten. Je nach Abflugort erreichen Sie die Stadt am Goldenen Horn schon in zwei bis drei Stunden. Übrigens: Wer früh genug bucht, sichert sich die besten Angebote. Über die Flugsuche auf MSN.de finden Sie einfach den passenden Flug.

Istanbul von seiner besten SeiteBei einem Kurztrip ist das Hotel Nebensache? Irrtum. Wer den ganzen Tag auf den Beinen ist, sollte sich nicht noch Zimmer, Bad und Toilette mit zehn anderen Reisenden teilen müssen. Besser ist eine Bleibe ohne das miefige Flair einer Jugendherberge, wie zum Beispiel das The Marmara Pera. Die modernen Zimmer des Designhotels bieten nicht nur genug Platz für Taschen voller Souvenirs, sondern auch einen atemberaubenden Ausblick auf den Bosporus-Kanal und das Goldene Horn. Reduziertes Interieur und unaufdringlicher Luxus runden das Gesamtpaket ab. Ein weiterer Pluspunkt ist die Lage inmitten des Szeneviertels Pera. Unzählige Cafés und Bars sorgen hier für ein pulsierendes Nachtleben – perfekt für einen lässigen Miniurlaub …

Das Hotel-Bett muss noch wartenTipp: Reservieren Sie bei einer Buchung auch gleich einen Tisch im Rooftop-Restaurant Mikla. Hier bekommen Sie am ersten Abend nicht nur türkisch-skandinavische Fusion-Küche geboten, sondern auch einen 360°-Blick über die Stadt. Die beste Zeit für ein Dinner ist kurz vor Sonnenuntergang, wenn der Himmel rot leuchtet und die Stadt sich in ein flackerndes Lichtermeer verwandelt. Nach dem Essen haben Sie die Qual der Wahl: Entweder einen Cocktail am Pool der Rooftop-Bar schlürfen oder durch die Fußgängerzone schlendern - manche Läden und Boutiquen schließen ihre Türen erst nach 22 Uhr. Am besten lässt man sich einfach treiben und genießt das lebendige Flair und die ansteckende Fröhlichkeit der Istanbuler.


Mini-Sightseeing am SamstagAuch wenn es verlockend ist, dies ist nicht der Tag um lange zu schlafen. Je früher man an Hagia Sophia, Blauer Moschee und unterirdischer Yerebatan-Zisterne eintrifft, desto weniger Touristen haben sich versammelt. Der Tag beginnt mit den klassischen Touristen-Zielen, denn die sind so beeindruckend, dass auch ein Reisebus-Ansturm nicht stört. Lassen Sie sich von den Souvenir-Ständen und Plunder-Verkäufern nicht abschrecken: Wer einmal im Inneren der geschichtsträchtigen Gebäude steht, vergisst die weniger schönen Begleiterscheinungen in Sekundenschnelle. Am besten organisieren Sie sich schon von zu Hause aus einen privaten Guide und bitten ihn, die Eintrittskarten zu besorgen. Verabreden Sie eine zweistündige Kurztour durch die beiden Moscheen und die Zisterne - die Zeit genügt um einen schönen Einblick zu bekommen.

Auf ins GetümmelWenn mittags erste Hungergefühle die Konzentration schwinden lassen, geht es in Richtung Basar. Lassen Sie den Grand Basar links liegen, hier werden für gewöhnlich Touristen an den immer gleichen Ständen vorbei geschleust, die vermeintlich typische Waren und gefälschte Markenartikel feil bieten. Der wirklich spannende Teil wartet etwas weiter bergab. Einfach dem Strom der Einheimischen folgen. Durch schmale Tore und enge Gassen gelangen Sie so auf den versteckteren Teil des Basars. Hier erledigen die traditionell lebenden Istanbuler ihre täglichen Einkäufe. In einem unüberschaubaren Getümmel reihen sich winzige Läden mit Brautkleidern, wild gemusterten Kopftüchern und Haushaltswaren aneinander. Dazwischen bieten Marktschreier Sesamkringel und Socken feil.

Tempel der DüfteAm Ende der Straßen gelangt man zum ägyptischen Gewürzbasar, ein Genuss für alle Sinne. Tausend Farben, Gerüche und Geschmäcker überwältigen selbst den kühlsten Kopf. Das Beste: An vielen Ständen darf man die Waren vor dem Kauf probieren – unverzichtbar, wenn man türkischen Honig erwerben will! Hier gibt es immense Unterschiede. Generell gilt: Je mehr Nüsse und je weniger klebrig, desto höher ist die Qualität der landestypischen Süßspeise.

Kunst sattKontrastprogramm am späten Nachmittag: Nach Basar, Lärm und Chaos erlebt man im ersten modernen Kunstmuseum der Türkei klare Linien, Ruhe und zeitgenössische Kunst. Im Istanbul Modern kann man sich erste Einblicke in die türkische Kunstszene verschaffen. Das Museum wurde in einer ehemaligen Lagerhalle direkt am Hafen eingerichtet. Das freut nicht nur die Kunstfans: Wenn Kreuzfahrtschiffe aus fremden Ländern für ein paar Tage ihre Anker werfen, erhascht man vom Museumscafé die besten Blicke auf die Szenerie.

Entspannen am SonntagNach Ausschlafen und Frühstücken beginnt das Tagesprogramm mit einer frischen Brise. Eine Bootsfahrt auf dem Bosporus macht nicht nur den Kopf wieder klar, sie verschafft Ihnen auch unerwartete Einblicke: Viele der historischen Paläste und Prachtbauten sind nur vom Wasser aus zu entdecken. Von der Stadtseite aus bleiben sie hinter hohen Mauern verborgen. Vorsicht an alle, denen die letzte Nacht noch in den Knochen steckt. Obwohl der Bosporus ein schmaler Kanal ist, schaukeln heftige Wellen die kleinen Boote hin und her - nichts für einen flauen Magen.

Türkischer KaffeeZurück an Land führt der Weg ins Künstler- und Studentenviertel Ortaköy, das sich am besten während eines kleinen Spaziergangs erkunden lässt. Wenn die Füße langsam müde werden, widmet man sich dem letzten, leckeren Pflichtprogramm: türkischem Kaffee. In den engen Gassen findet sich an jeder Ecke ein kleines Café, in dem die Leute entspannen, Backgammon spielen und Shisha rauchen. Hungrige sollten unbedingt eine dampfende Ofenkartoffel von einem der Kioske überall im Viertel probieren - gefüllt mit köstlichen Dips, Gemüsestreifen und exotischen Gewürzen. Langsam auf der Zunge zergehen lassen, denn der leckere Snack ist die letzte Station der Reise. Danach geht es mit vielen Eindrücken im Gepäck zurück zum Flughafen.

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