My Dear friends

This site not work anymore .I have a new site and you can go there visit me. I dont go put more post here anymore ... If you like this blog go there .. I will be there for you ... Olá meus queridos amigos ... agora tenho um novo blog Este site nao funcionará mais , tive alguns problemas. Agora tenho um novo endereco de blog. Nao irei mais colocar post neste blog .. Todas as atualizacoes e novidades estarao no outro endereco .. Acessem... estarei lá pra vcssss Se vcs gostaram desse blog irao amar o outro .. mais atualizado e lindo ... Vamos láaaa .... visitem-me lá .. Beijinhos Lili

Tank for everything !!!

melldesofia.blogspot.com

segunda-feira, 1 de março de 2010

Citigroup baut für Bankpanik vor



http://www.ftd.de


Im Kleingedruckten
Citigroup baut für Bankpanik vor
Mit einer Benachrichtigung, die an den Höhepunkt der Finanzkrise erinnert, schreckt die New Yorker Großbank ihre Kunden auf. Diese fanden auf Kontoauszügen plötzlich den Hinweis, die Citigroup könne Auszahlungen fristgebunden verweigern. von Sebastian Bräuer, New York
Die Citigroup erweckt mit Benachrichtigungen an Kunden den Eindruck, einem Bankensturm vorbeugen zu wollen. Im Kleingedruckten aktueller Kontoauszüge weist die New Yorker Großbank darauf hin, dass sie künftig das Recht habe, Auszahlungen ohne vorherige Anmeldung mindestens eine Woche vorher zu verweigern. Ab dem 1. April 2010 sei es möglich, dass die Besitzer gewöhnlicher Konten einen Antrag stellen müssten, wenn sie Bargeld abheben wollten. Weiter heißt es: "Während wir gegenwärtig von diesem Recht keinen Gebrauch machen und dies auch in der Vergangenheit nicht getan haben, sind wir gesetzlich verpflichtet, Sie über die Änderung zu informieren."
Kursinformationen und Charts
Citigroup 3,39 USD [-0.01] -0,29%


Der Hinweis weckt Erinnerungen an den Höhepunkt der Finanzkrise: Kurz nach der Pleite von Lehman Brothers kursierten Gerüchte, die Institute planten weitreichende Maßnahmen wie einen "Bankfeiertag", um den massenhaften Abfluss von Kundengeldern zu verhindern. Vor den Filialen des britischen Instituts Northern Rock hatten sich schon 2007 lange Schlangen gebildet, nachdem es bei der Bank of England Liquiditätshilfen beantragen musste.
Ein Sprecher der Citigroup wies auf Anfrage den Verdacht zurück, sich auf eine neuerliche Panik vorzubereiten. "Wir haben von diesem Recht nie Gebrauch gemacht und planen dies auch künftig nicht zu tun", sagte er in Bezug auf die Sperrfrist.

Nötig geworden sei die Nachricht aufgrund einer Statusänderung bei den Konten: Im Jahr 2009 hatte die Citibank unbegrenzten Schutz durch den US-Einlagensicherungsfonds FDIC erhalten. Als sie im Jahr 2010 wieder zum gewöhnlichen Einlagenschutz zurückkehrte, habe sie sich entschieden, den Status der Konten zu ändern, um sie für bestimmte Werbemaßnahmen zu qualifizieren.

Ein Gesetz der Notenbank Federal Reserve schreibe der Bank nun vor, sich das Recht auf siebentägige Sperrfristen vorzubehalten. Bei Experten löst die Kommunikation Unverständnis aus: Die nach wie vor teilverstaatlichte Citigroup nimmt in Kauf, Kunden nervös zu machen, die über die gesetzlichen Hintergründe nicht informiert sind. "Ich bin überrascht, dass die Citigroup den Schritt nicht besser erklärt", sagt der Bankenberater Bert Ely. "Für das Vertrauen der Kunden ist das äußerst ungut."
Auf einen Bankensturm wäre die FDIC nicht vorbereitet. Der Fonds, mit dem Kundeneinlagen bis zu einer bestimmten Summe besichert werden, hatte Ende 2009 ein Volumen von 66 Mrd. $. Die US-Banken hatten zu diesem Zeitpunkt jedoch insgesamt Einlagen von 7700 Mrd. $. Die FDIC stellt sich auf eine weitere Eskalation der Bankenkrise ein. Ihre Liste der Problembanken umfasst seit dieser Woche 702 Institute - das ist der höchste Stand seit 1993.

Nenhum comentário:

Postar um comentário

Minha lista de blogs